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Die Matratze der Franzosen: eine große Kluft zwischen Erwartungen und Realität

Die Franzosen und ihre Matratzen: Eine Umfrage von Kipli in Zusammenarbeit mit Harris Interactive

Obwohl die Matratze im Wohnbereich kaum auffällt, hat sie doch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Wohlbefinden des Nutzers und die Umwelt: Schlaf, Gesundheit, Ökologie … vielfältige Aspekte, die von den am meisten Betroffenen nicht immer richtig eingeschätzt werden.

Drei Jahre nach seiner Gründung hat Kipli im Rahmeneiner gemeinsam mit Harris Interactive durchgeführten Studie ( 1) die Vorlieben der Franzosen in Bezug auf ihre Matratzen untersucht.

Die Zusammensetzung: Anforderungen, die weit über die Standards hinausgehen

Wenn es darum geht, eine neue Matratze zu kaufen, gehört die Zusammensetzung zu den wichtigsten Auswahlkriterien: Sie steht an dritter Stelle nach dem Komfort (erstes Kriterium) und dem Preis.

Etwa Jeder zweite Franzose gibt an, die Zusammensetzung seiner Matratze zu kennen… Dabei bestehen mehr als 90 % der in Frankreich verkauften Matratzen aus Erdölderivaten, und nur 17 % der Befragten sind sich dessen bewusst.

Für 85 % der Verbraucher ist es wichtig, dass die Matratze aus natürlichen Materialien hergestellt ist. Allerdings machen Naturmatratzen aus Latex oder Wolle nur einen geringen Anteil am Markt aus (weniger als 10 %).

Die Zusammensetzung der Matratze hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt im Allgemeinen (Herstellung, Abfall usw.), aber auch insbesondere auf die Luftqualität im Schlafzimmer.

Heute glauben zwei von drei Franzosen, dass die Luft in Innenräumen weniger verschmutzt ist als draußen.

Nun hat die Beobachtungsstelle für Innenraumluftqualität (OQAI) (2) die schlechte Qualität der Innenraumluft (VOC-Gehalt, Feinstaub, Kohlenmonoxid…) aufgezeigt. In 68,4 % (Trichlorethylen) bis 100 % ( Formaldehyd und Hexaldehyd) der Wohnräume ist die Luft stärker verschmutzt als im Freien.

Nachhaltigkeit: Ein Bewusstseinswandel ist erforderlich

71 % der Befragten sind der Meinung, dass die Lebensdauer einer Matratze nicht mehr als 10 Jahre beträgt.

In der Praxis behält etwa die Hälfte der Franzosen ihre Matratze 10 Jahre oder länger. Die andere Hälfte ersetzt seine Bettwäsche regelmäßiger. Gold Diese Branche hat große Auswirkungen. zwischen den unzähligen Importen, den damit verbundenen Abfällen und den umweltschädlichen Stoffen…

Ein Aspekt, der oft wenig Beachtung findet, obwohl 83 % der Franzosen umweltbewusst sind.

Kipli hat es sich zum Ziel gesetzt, eine gesunde und nachhaltige Matratze anzubieten – natürlich, um die Umweltbelastung zu verringern, aber auch damit die Nutzer davon profitieren können.

Eine Naturlatexmatratze hat eine deutlich längere Lebensdauer als eine herkömmliche Matratze. Eine lohnende Investition, da man seine Bettwäsche dadurch seltener erneuern muss.

Abgesehen von diesen ökologischen und finanziellen Aspekten trägt eine Matratze aus Naturlatex und Bio-Baumwolle zur Verbesserung der Schlafqualität bei: Das Schlafzimmer ist schadstofffrei und der Liegekomfort wird optimiert (Stützkraft, Weichheit, Atmungsaktivität).


1. Die Umfrage wurde vom 8. bis 10. Juni 2021 online unter einer Stichprobe von 1.032 Personen durchgeführt, die repräsentativ für die französische Bevölkerung ab 18 Jahren ist.

2. Abschlussbericht zur landesweiten Kampagne zur Luftqualität in französischen Wohnungen, 2007

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