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4 Tipps, um Ihren Umzug zu einem Erfolg zu machen

Für manche von uns ist der Schulanfang gleichbedeutend mit einem Umzug. Und wenn man an einen Umzug denkt, denkt man oft an Umzugskartons, Organisation, Papierkram und die Anmietung eines Umzugswagens. Doch auch andere Themen verdienen Beachtung. Man spricht zwar seltener darüber, aber ein Wechsel des Wohnorts kann auch eine Gelegenheit sein, unsere Art, den Wohnraum zu nutzen, und ganz allgemein unsere Konsumgewohnheiten zu überdenken.

Haben Sie schon einmal über Ökostrom nachgedacht?

Seit 2007 kann man in Frankreich seinen Stromanbieter frei wählen, während wir zuvor alle beim gleichen Anbieter unter Vertrag standen – in diesem Fall bei EDF. In Europa gilt dies ebenfalls für die meisten Länder des Kontinents. Wofür sollte man sich also angesichts dieser Wahlfreiheit entscheiden? Vor dem Hintergrund der Erschöpfung fossiler Ressourcen stellt Ökostrom eine umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Alternative dar. Er wird nämlich aus erneuerbaren und sauberen Energiequellen (Sonnenenergie, Windkraft, Wasserkraft, Geothermie, Biomasse) erzeugt, die nur wenig Abfall und Treibhausgase verursachen. In Frankreich wird der Großteil des Ökostroms durch Wasserkraft erzeugt und stammt aus Wasserfällen, Wildbächen, aber auch aus Pumpspeicherkraftwerken, Schleusen usw. Mit anderen Worten: Die Entscheidung für Ökostrom ist ein Beitrag zum Umweltschutz und gehört zu den umweltbewussten Maßnahmen im Alltag! Diese Art von Strom ist manchmal teurer als herkömmlicher Strom, aber es handelt sich um eine bewusste Entscheidung zugunsten der Erhaltung der Ressourcen unseres Planeten. Ähnlich wie der Verzehr von Bio-Lebensmitteln: Das ist zwar teurer, aber eine Investition in die eigene Gesundheit und die Umwelt!

Und falls Sie sich Gedanken darüber machen, welche Schritte für einen Stromanbieterwechsel in Ihrem neuen Zuhause erforderlich sind: Keine Sorge, es ist kinderleicht. Sie benötigen lediglich die letzte Rechnung für Ihre neue Wohnung, um die Lieferadresse (PDL) zu erfahren, den aktuellen Zählerstand des neuen Vertrags sowie Ihre Bankverbindung. Anschließend müssen Sie nur noch den von Ihnen gewählten Anbieter kontaktieren, und der Wechsel erfolgt in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Einige etablierte Stromanbieter haben sich daher dem Ökostrom verschrieben, wie beispielsweise Vattenfall (ein schwedischer Anbieter) oder Engie. Andere Akteure wie Ilek treten neu auf den Markt und bieten Ökostrom „Made in France“ an, was zudem dazu beiträgt, den französischen Energiepark aufzuwerten. Bei Kipli haben wir uns übrigens für einen Ökostromanbieter entschieden, um unsere erste Filiale im Marais zu beleuchten, und wir sind begeistert! Genau wie wir können auch Sie Ihre Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzen, die weniger Energie verbrauchen und daher deutlich sparsamer sind! Wie der Slogan unseres Anbieters so treffend sagt: „Eine kleine Veränderung bewirkt viel!“

Eine gesundheitsverträgliche Farbe für Ihr Zuhause!

Möchten Sie Ihre Wände neu streichen? Achten Sie auf die Zusammensetzung Ihrer Farbe! Heutzutage ist die Luftverschmutzung in Innenräumen zu einem echten Gesundheitsproblem geworden. Eine Studie des Observatoire de la Qualité de l’Air Intérieur (Beobachtungsstelle für Raumluftqualität ) zeigte bereits vor 15 Jahren, dass die Luftverschmutzung in französischen Haushalten höher war als die Außenluftverschmutzung ( um 68 bis 100 %). Und die Zahlen haben sich seitdem nicht verbessert! Die Verursacher? VOCs, also flüchtige organische Verbindungen, die in unseren Haushalten vorhanden sind und beim Transport von A nach B giftige Substanzen freisetzen. Aber wo befinden sich diese VOCs? Überall! Oder fast überall. Auf jeden Fall nicht wirklich dort, wo man sie erwarten würde. Farben, die im Wohnbereich verwendet werden, enthalten beispielsweise besonders viele Chemikalien und verursachen diese Art von Innenraumverschmutzung. Ein kleiner Tipp: Entscheiden Sie sich für eine umweltfreundliche Farbe! Im Gegensatz zu petrochemischen Produkten bietet Algo beispielsweise eine biobasierte Farbe auf Algenbasis an , die in Frankreich hergestellt wird. Sie ist natürlich, umweltfreundlich und lokal produziert und setzt keinerlei gesundheitsschädliche Partikel frei. Es stehen zahlreiche Farben zur Auswahl – schaut doch mal auf der Website vorbei!


Den Umgang mit Haushaltsprodukten überdenken

Ein Umzug hinterlässt Spuren. Wie wäre es, wenn Sie diese Gelegenheit nutzen würden, um mit Ihren eigenen Reinigungsmitteln zu putzen? Denn auch hier haben wir es mit Produkten zu tun, die voller Schadstoffe aller Art sind. Im vergangenen Jahr hat „60 Millions de consommateurs“ daher gemeinsam mit dem Nationalen Verbraucherinstitut beschlossen, den „Ménag’Score“ für 108 Haushaltsprodukte aller Marken einzuführen. Ähnlich wie der „Nutri’Score“ lässt sich mit dem „Ménag’Score“ dank eines Kennzeichnungssystems mit einer Bewertung von A bis E sowie einem Farbcodierungssystem schnell erkennen, ob ein Produkt gut oder schlecht für Ihre Gesundheit und die Umwelt ist. Tatsächlich müssen die Marken auf den von ihnen verkauften Haushaltsprodukten lediglich die großen Inhaltsstoffgruppen angeben und nicht unbedingt die Details offenlegen. Allzweckspray, Mehrzweckreiniger, Reinigungstücher … Nur 11 Produkte haben ein „A“ erhalten! Es versteht sich also von selbst, dass ein Umzug alles andere als entspannend ist.

Aber anders als man denkt, dauert die Herstellung eigener Reinigungsmittel gar nicht so lange. Es gibt Anleitungen, in denen Sie lernen, wie Sie in weniger als 5 Minuten Ihr eigenes Spülmittel herzustellen. Ihr seid nicht allein! Machen wir uns nichts vor: Putzen wird von den meisten von uns als lästige Pflicht empfunden, aber getrieben von dem Wunsch, Abfall zu reduzieren und verantwortungsbewusster zu konsumieren, überwindet man diese Hemmschwelle und ändert seine Gewohnheiten. Die Bloggerin Louise Grenadine erzählt, , wie sie zur selbstgemachten Herstellung ihrer Reinigungsmittel gekommen ist. Brauchen Sie Inspiration? Der Account LesPetitsgestes ist eine wahre Fundgrube für alle, die sich mit Do-it-yourself beschäftigen möchten: den Backofen mit Natron reinigen, die Wäsche mit Waschmittel auf Holzaschebasis waschen, sie mit Weißweinessig weich machen … Die Lösungen sind ebenso zahlreich wie kostengünstig und gesund!

Liebling, was kaufen wir, um die Wohnung einzurichten?

Ob mit oder ohne Partner – wenn man in eine neue Wohnung einzieht, stellt sich die Frage nach der Einrichtung. Ist die Wohnung bereits möbliert, gibt es keinen Grund zur Sorge. Ist Ihr neues Zuhause jedoch leer, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie nehmen die Möbel aus Ihrer alten Wohnung mit ( die umweltfreundlichste Lösung!), oder Sie möchten sich wirklich etwas Neues zulegen. In diesem Fall können Sie alten Möbeln ein zweites Leben schenken, zum Beispiel über Selency, eine Online-Flohmarktplattform. Ansonsten können Sie neue Möbel kaufen, aber vorzugsweise aus natürlichen Materialien! Wie oben bereits erläutert, ist die Schadstoffbelastung in unseren Innenräumen hoch, und Möbel tragen einen großen Teil dazu bei. Bevorzugen Sie Massivholz für Ihre Möbel, es ist sowohl nachhaltig als auch gesund. Tatsächlich bestehen die meisten Möbel, die in großen Kaufhäusern zu Schnäppchenpreisen verkauft werden, aus melaminbeschichtetem Holz, d. h. aus zerkleinertem Holz, das mit besonders giftigen Klebstoffen zu Platten gepresst wurde. Stühle, Sofas, Sessel … achten Sie auf deren Zusammensetzung! Sie sollten beispielsweise wissen, dass synthetische Fasern wie Polyester oder Nylon aus Erdöl gewonnen werden. Diese synthetischen Fasern, die häufig zur Herstellung von Kleidung, aber auch bestimmter Einrichtungsgegenstände verwendet werden, sind im Gegensatz zu Naturfasern weder biologisch abbaubar noch nachwachsend. Baumwolle, Leinen, Hanf, aber auch Wolle, Seide und Kaschmir: Naturfasern fühlen sich angenehmer an und sind bequemer. Für Ihr Schlafzimmer gilt: Das Original ist der Kopie vorzuziehen – Massivholz (das echte) ist auch hier wieder ein Qualitätsmerkmal für Ihren Nachttisch, Ihre Regale, Ihren Lattenrost, Ihr Bücherregal …

Bei Kipli verwenden wir massives Buchen-, Fichten- oder Okoumé-Holz zur Herstellung unsere Lattenroste. Nach bester Tradition aus einem einzigen Material gefertigt, halten sie jahrelang!

Welche Matratze soll man wählen? Wir empfehlen Ihnen, sich für natürliche Materialien zu entscheiden: Wolle oder 100 % Naturlatex – zu unterscheiden von synthetischem Latex, der mehr synthetische Stoffe als Naturlatex enthält. Das Besondere an diesem pflanzlichen Material, das aus dem Hevea brasiliensis-Baum gewonnen wird: Es ist nicht nur gesundheitlich unbedenklich, da es keine schädlichen Partikel abgibt, sondern überzeugt auch durch Komfort und Langlebigkeit. Wenn Sie es noch nie ausprobiert haben, schauen Sie doch einfach in unserem Geschäft in der Rue du Temple 59 in Paris und in der Rue de Brest 25, 69002 Lyon vorbei! Spoiler-Alarm: Es könnte sein, dass Sie vor Ort einschlafen, so die Matratzen aus 100 % Naturlatex sind so bequem, dass Sie vielleicht direkt vor Ort einschlafen.


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