Zum Inhalt springen

Kostenloser Versand | Zahlung in 3 Raten ohne Gebühren | 10 Jahre Garantie auf die Matratze

Ist es empfehlenswert, ohne Kissen zu schlafen?

Wir alle haben unsere Vorlieben, wenn es um einen guten Schlaf geht – von der Art des Bettes bis hin zur Schlafposition. Es gibt jedoch eine Standardkonfiguration, die immer wieder vorkommt: das Bett, die Matratze, das Kopfkissen und die Decken oder Bettdecken. Was wäre, wenn diese Art der Schlafgestaltung in Frage gestellt würde, insbesondere was das Kopfkissen betrifft? Denn was das Kopfkissen angeht, so hängt sein tatsächlicher Nutzen nicht nur von der Schlafposition ab, sondern auch von der Qualität der Matratze und den individuellen Gewohnheiten. Manche haben beschlossen, auf das Kopfkissen zu verzichten, und konnten Verbesserungen hinsichtlich des Komforts und der Muskelschmerzen feststellen, andere können a priori nicht darauf verzichten. Ist das Kopfkissen also unverzichtbar für erholsame Nächte oder ein überflüssiges Accessoire?

Ohne Kissen schlafen: eine gute oder eine schlechte Idee?

Wir alle haben unsere Vorlieben, um gut zu schlafen – von der Art des Bettes bis hin zur Schlafposition. Es gibt jedoch eine Standardkonfiguration, die immer wiederkehrt, nämlich: das Bett, die Matratze, das Kopfkissen und die Decken oder Bettdecken. Was wäre, wenn diese Art der Schlafgestaltung in Frage gestellt würde, insbesondere was das Kopfkissen betrifft? Tatsächlich hängt sein tatsächlicher Nutzen nicht nur von der Schlafposition ab, sondern auch von der Qualität der Matratze und den individuellen Gewohnheiten. Manche haben beschlossen, ganz darauf zu verzichten, und konnten Verbesserungen hinsichtlich des Schlafkomforts und der Muskelschmerzen feststellen, andere können a priori nicht darauf verzichten.

Ohne Kissen: Welche Schlafposition ist geeignet?

Ein Kopfkissen dient nicht nur dem Komfort, sondern erfüllt verschiedene Funktionen, wie beispielsweise die Stützung der Halswirbelsäule, um eine korrekte Ausrichtung zur Wirbelsäule zu gewährleisten. Die individuellen Bedürfnisse unterscheiden sich jedoch je nach Schlafposition. Laut einer Studie von Sanofi legen 69 % der Franzosen großen Wert auf ihr Kopfkissen. Was die Schlafpositionen betrifft, so schlafen 43 % der Franzosen auf der Seite in der Fötusstellung und 26 % auf dem Bauch. Es wird übrigens empfohlen, Babys flach auf dem Rücken schlafen zu lassen und erst ab einem Alter von 2 oder 3 Jahren ein Kissen im Kinderzimmer einzuführen.

  • Schlafen in Seitenlage: In dieser Seitenlage besteht ein Höhenunterschied zwischen den Schultern und dem Kopf, den das Kopfkissen ausgleichen soll. In diesem Fall ist es nicht ratsam, ohne Kopfkissen zu schlafen. Wir empfehlen Ihnen, ein passendes Kissen zu wählen, was vor allem von Ihrer Statur und Ihrer Schulterbreite abhängt. Je größer der Abstand zwischen Nacken und Matratze ist, desto dicker sollte das Kissen sein. Für zierlichere Personen dürfte ein Kissen mit einer Höhe von weniger als 10 cm ausreichen. Was den Komfort des Kissens angeht, hängt alles davon ab, welches Liegegefühl Sie bevorzugen: weich, fest oder mit Memory-Effekt. Hier können wir Ihnen nur raten, verschiedene Modelle auszuprobieren. Bei Beschwerden oder Schmerzen im Nackenbereich – oder auch zur Vorbeugung – ist die Wahl eines hochwertigen oder ergonomischen Kissens jedoch eine gute Investition.
  • Schlafen auf dem Rücken: Für diejenigen, die auf dem Rücken schlafen, ist ein Kissen weniger unverzichtbar. In dieser Position muss kein Raum mehr ausgefüllt werden, um die Ausrichtung der Halswirbelsäule zur Wirbelsäule zu gewährleisten. In diesem Fall dient das Kissen lediglich dem Komfort.Wer dennoch nicht darauf verzichten kann, sollte auf eher flache oder sogar ergonomische Modelle zurückgreifen, die den Kopf nur minimal anheben. Ein ungeeignetes Kissen könnte zu einem steifen Nacken und damit zu mehrtägigen Beschwerden führen.
  • Schlafen auf dem Bauch Was schließlich die Bauchlage betrifft, so eignet sich diese am besten, um ganz auf ein Kissen zu verzichten. Tatsächlich ist dies keine natürliche Schlafposition und sie verursacht einen höheren Druck im Nackenbereich. Dies wird noch verstärkt, wenn man ein Kissen verwendet, selbst wenn es flach ist.Natürlich wechseln viele von uns im Laufe der Nacht die Schlafposition und wechseln von der Seitenlage in die Rückenlage oder umgekehrt usw. Abgesehen von denjenigen, die daran gewöhnt sind, ist es daher dennoch ratsam, ein Kissen griffbereit zu haben, falls man die Position wechselt, um sich wohlzufühlen.

In welchen Situationen sollte man ohne Kissen schlafen?

  • Weniger Hautprobleme: Wenn wir mit einem Kopfkissen schlafen, begünstigen wir Reibung und das Ersticken der Haut. Bei zu Akne neigender Haut beispielsweise würde das Schlafen ohne Kopfkissen der Haut mehr Raum zum Atmen geben . Wenn Sie aus bestimmten Gründen beim Schlafen nicht auf ein Kopfkissen verzichten können, empfehlen wir Ihnen, ein Modell aus natürlichen statt synthetischen Materialien zu wählen. Letztere sind nämlich wenig atmungsaktiv und begünstigen die Wärmeansammlung, was sich negativ auf Ihre Haut und Ihren Schlafkomfort auswirken kann.
  • Jedem das Seine – Unsere Bettwäsche besteht bereits aus mehreren Elementen: Bettwäsche, Bettdecke, Nackenrolle, ein oder mehrere Kissen. All diese Elemente zusammen mit unseren nächtlichen Bewegungen können uns daran hindern, die für unseren Schlaf am besten geeignete Position zu finden. Das Schlafen ohne Kissen ermöglicht es dem Körper daher, eine natürlichere Schlafposition zu finden.

Welches Kissen sollte man wählen?

Wie bereits erwähnt, hängt die Wahl des Kissens sowohl von Ihrer Schlafposition als auch von Ihren Vorlieben ab. Tatsächlich gibt es verschiedene Materialien und Härtegrade.

  • Latexkissen: Wenn Sie auf der Suche nach einer eher festen Stütze sind, empfehlen wir Ihnen ein Latexkissen. Dieses Kissen ist an den Rändern dichter als in der Mitte und bietet somit echten Komfort. Es gibt auch ergonomische Kissen, deren Form sich der Krümmung Ihres Nackens und Ihrer Halswirbelsäule anpasst und Ihnen so eine optimale Stütze bietet.
  • Federkissen: Im Vergleich zu Latexkissen sind Federkissen weniger fest und bieten einen weichen Liegekomfort. Sofern die Füllung keine synthetischen Materialien enthält, sind sie zudem für ihre Atmungsaktivität bekannt und werden daher Personen empfohlen, denen nachts leicht warm wird.

Die Art der Matratze macht den Unterschied

Auch wenn die Schlafposition am wichtigsten ist, spielt der Komfort der Matratze ebenfalls eine Rolle dabei, wie man sich mit oder ohne Kissen fühlt. Denn was zählt, ist vor allem der Komfort während der gesamten Nacht. Und so wie es verschiedene Arten von Kissen gibt – fest, weich oder mit Memory-Effekt –, gilt das Gleiche auch für die Matratze.Daher muss die richtige Kombination gefunden werden, die auf die Körpergröße und die Schlafposition der Person abgestimmt ist und gleichzeitig eine gute Körperunterstützung gewährleistet, um absoluten Komfort zu bieten. Ist die Matratze zu weich, besteht die Gefahr, dass der Beckenbereich zu stark einsinkt. Dadurch wird die Halswirbelsäule im Verhältnis zur Lendenwirbelsäule höher positioniert. Eine zu feste Matratze hingegen kann zu Muskelverspannungen führen. Die Matratze muss daher eine angemessene Körperunterstützung gewährleisten, damit die Wirbelsäule gerade bleibt, und das Kopfkissen übernimmt je nach Schlafposition die restliche Stützfunktion. Ob man mit oder ohne Kopfkissen schläft, ist somit eine persönliche Entscheidung, die dem Bedürfnis nach mehr Komfort und möglicherweise der Linderung von Nackenschmerzen dient.

Hier sind weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:

Vorheriger Beitrag Nächster Artikel