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Möbel & Dekoration

Wie pflegt man ein Regal?

Wie pflegt man ein Regal?

Die Pflege eines Regals aus Massivholz ist ganz einfach, wenn man die richtigen Maßnahmen beachtet. Im Alltag sollte man zunächst mit einem weichen Tuch den Staub entfernen und anschließend, falls nötig, mit einem leicht angefeuchteten Tuch und einer Naturseife – wie Marseiller Seife oder Schwarze Seife – darüberwischen, bevor man das Regal sofort abtrocknet. Diese schonende Pflege eignet sich für die gesamte Regal-Kollektion: Sie bewahrt den Glanz des Holzes und verhindert Fleckenbildung. Bei stark beanspruchten Regalböden sorgt das gelegentliche Auftragen eines geeigneten Öls dafür, dass die Holzfasern gepflegt werden und die Tiefe der Maserung erhalten bleibt – besonders bei den Modellen TORII niedrig und TORII hoch. Die Oberflächen des Regalbretts AVA und des Wandregals AVA lassen sich einfach sanft reinigen; aggressive Reinigungsmittel sollten vermieden und das Regal sofort abgetrocknet werden. Bei ÉOS – Kipli x TIPTOE gilt für die Eschenholz-Oberflächen dasselbe Prinzip, während die Stahlhalterung mit einem leicht feuchten und anschließend gut trockenen Tuch gereinigt wird. Bei kleinen Flecken macht Schnelligkeit den Unterschied: Ein Wasserfleck lässt sich oft durch sofortiges Abtrocknen beseitigen, ein Fettfleck durch lokales Einreiben mit Seife und anschließendes Polieren. Ein oberflächlicher Mikrokratzer kann nach sehr feinem Abschleifen und gegebenenfalls dem Auftragen eines kompatiblen Öls verschwinden. Zwei Gewohnheiten verlängern die Lebensdauer: die Last gleichmäßig verteilen, um Druckstellen zu vermeiden, und regelmäßig den festen Sitz der Befestigungen überprüfen, insbesondere bei Wandmontagen. In feuchten Räumen sollte man lüften und stehendes Wasser auf den Ablagen vermeiden. Diese einfachen Maßnahmen gewährleisten die Stabilität eines ORI-Bücherregals, die Standfestigkeit einer Baobab-Säule und den Glanz eines AVA-Regals Jahr für Jahr. Die Pflege hängt auch von der Nutzung ab. Im Wohnzimmer sollten schwere und leichte Gegenstände abwechselnd platziert werden, um die Ablage von TORII zu schonen. Im Eingangsbereich sollte das AVA-Regal nur für das Nötigste genutzt werden: Schlüssel, Bücher, eine kleine Lampe. Über einem Schreibtisch bietet ÉOS – Kipli x TIPTOE Platz für Bücher und einige Kisten; feuchte Gegenstände sollten vermieden werden. Und sollte der Wunsch nach einer Umgestaltung aufkommen, ermöglicht die Modularität von Baobab das Hinzufügen oder Umpositionieren von Ablagen, um ein visuelles Gleichgewicht wiederherzustellen, ohne das Möbelstück auszutauschen. Bei guter Pflege behält das Massivholz seine weiche Haptik, seine Farbtiefe und jenen ruhigen Charakter, der seinen ganzen Charme ausmacht.

Die Wahl der Möbel: Was Sie beachten sollten

Die Wahl der Möbel: Was Sie beachten sollten

Die Wahl eines Möbelstücks bedeutet nicht nur, einen Raum zu „füllen“. Es geht darum, die Atmosphäre zu bestimmen, in der man leben, lesen, Gäste empfangen und zur Ruhe kommen wird. Und oft sind die richtigen Entscheidungen die einfachsten: jene, die Ihrem Raum, Ihrem Alltag und dem Material gerecht werden. 1) Beginnen Sie mit dem Verwendungszweck, nicht mit dem Stil Bevor Sie an „schön“ denken, denken Sie an „passend“. Was ist in diesem Raum am wichtigsten: sanftes Licht am Abend, ein wärmerer Boden, eine Leseecke, eine ruhige Atmosphäre zum Schlafen oder ein Raum, in dem man sich im Alltag wohlfühlt? Eine skulpturale Leuchte erfüllt über einem Tisch nicht dieselbe Funktion wie in der Mitte eines Wohnzimmers. Ein sehr dicker Teppich vermittelt nicht dasselbe Gefühl wie ein feiner gewebter, wenn Sie gerne barfuß laufen. 2) Die richtigen Proportionen sorgen für mehr Harmonie Die Maße sind ein Kriterium für den visuellen Komfort. Ist ein Möbelstück zu groß, drängt es sich auf. Ist es zu klein, verschwindet es. Bei Leuchten sollten Sie die Deckenhöhe, den Durchmesser und den zu beleuchtenden Bereich berücksichtigen. Eine große Hängeleuchte schafft einen echten Schwerpunkt im Raum, während eine Tischlampe eine intime, eher unauffällige Ecke bildet. Bei Teppichen verändert die Größe die Wahrnehmung des Raums. Ein zu kleiner Teppich „zerlegt“ den Raum. Ein Teppich in der richtigen Größe verbindet die Elemente miteinander und sorgt für eine harmonische Gesamtwirkung. 3) Das Material ist der erste Kontakt Wir leben mit den Materialien, wir berühren sie, wir wischen sie ab, wir betrachten sie zu verschiedenen Tageszeiten. Hier zeigt sich die Selbstverständlichkeit. Holz vermittelt sofortige Wärme. In einer Leuchte verbreitet es ein eher einhüllendes Licht mit lebendigen Schatten. Es ist ideal, um im Wohnzimmer oder Schlafzimmer eine sanfte und natürliche Atmosphäre zu schaffen. Keramik hingegen hat eine eher mineralische Ausstrahlung. Sie überdauert die Zeit mit schlichter Eleganz, und ihre glasierte Oberfläche fängt das Licht auf subtile Weise ein. Opalglas mildert das Licht, ohne es zu ersticken. Es ist perfekt, wenn Sie eine beruhigende Helligkeit ohne Blendung suchen. Was Teppiche angeht, ist Wolle ein großer Klassiker in Sachen Komfort. Sie wärmt, isoliert, dämpft Geräusche und vermittelt das Gefühl, in einem Kokon zu sein. Viskose ist leuchtender und verleiht Tiefe sowie einen leichten Schimmer, der die Farben zum Strahlen bringt. Baumwolle sorgt oft für Ausgewogenheit im Gesamtbild, indem sie das Gewebe geschmeidiger und angenehmer macht. 4) Pflege: Wählen Sie entsprechend Ihrem Lebensrhythmus Ein schönes Zuhause ist oft ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt. Stellen Sie sich eine einfache Frage: „Werde ich es ganz selbstverständlich pflegen, ohne darüber nachzudenken?“ Bei einer Holzleuchte reicht meist ein sanftes Abstauben aus, und man vermeidet Wasser, um das Material zu schonen.Bei einem Teppich macht die regelmäßige Pflege den Unterschied: Staubsaugen, gelegentliches Drehen, um den Verschleiß auszugleichen, und schnelles Reagieren bei kleinen Alltagsunfällen. Wenn Sie gerne Gäste empfangen oder Kinder haben, sollten Sie gedeckte Farbtöne, melierte Garne oder Muster bevorzugen, die gut mit dem Alltag harmonieren. 5) Langlebigkeit: Bevorzugen Sie, was gut altert Ein „langlebiges“ Möbelstück ist nicht nur ein Wort. Es ist ein Gefühl, das bleibt. Die Oberflächen, die Verbindungen, die Dichte eines Gewebes, die Stabilität einer Struktur, die Qualität eines Textilgarns. Ein guter Anhaltspunkt: Wenn das Objekt schön bleibt, wenn sich das Licht ändert, wenn der Raum leer ist, wenn man ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen damit lebt, dann hat es seinen Platz gefunden. 6) Kohärenz: Einen roten Faden schaffen, ohne alles zu vereinheitlichen Harmonie entsteht nicht durch Einheitlichkeit. Sie entsteht durch eine dezente Verbindung zwischen den Einrichtungselementen. Sie können einen „Material“-Faden (Holz und Naturfasern), einen „Licht“-Faden (Opal, Baumwolle, Sandtöne) oder einen „Textur“-Faden (Wolle und grafischere Webmuster). Dann lassen Sie Raum zum Atmen. Ein markantes Objekt, daneben Ruhe. Oft wird der Raum gerade dadurch zu einem Ort der Entspannung. 7) Die Geschichte hinter dem Objekt Schließlich gibt es noch das, was nicht sofort sichtbar ist, aber wichtig ist: das handwerkliche Können, die Herstellung, die Art und Weise, wie das Objekt konzipiert wurde. Wenn eine Leuchte von Hand gefertigt wird, wenn ein Teppich einem anspruchsvollen Webverfahren folgt, spürt man das. Und diese Präsenz verändert den Raum sanft, Tag für Tag. Möbel auszuwählen bedeutet, seinen Alltag zu gestalten. Ohne Eile. Mit Sorgfalt. Und mit dieser kleinen, einfachen Freude, sich zu Hause wohlzufühlen. 

So wählen Sie die richtigen Möbel für Ihre Wohnung aus

So wählen Sie die richtigen Möbel für Ihre Wohnung aus

Einrichten oder neu einrichten ist ein bisschen so, als würde man einem Raum neuen Schwung verleihen. Wir sehnen uns nach Schönheit, Schlichtheit und vor allem nach einem Zuhause, das zu uns passt. Um Spontankäufe zu vermeiden und ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen, sollten Sie Schritt für Schritt vorgehen, Raum für Raum, und dabei von Ihrem Alltag ausgehen. Beginnen Sie mit Ihrem Lebensstil, nicht mit einem Stil Ein gelungenes Interieur passt sich dem Leben an, das sich darin abspielt. Bevor Sie sich mit Materialien oder Farben beschäftigen, denken Sie über Ihre tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten nach. Ist es ein Wohnzimmer für Treffen und Gespräche oder ein Rückzugsort zum abendlichen Lesen? Empfangen Sie oft Gäste? Arbeiten Sie zu Hause? Benötigen Sie unauffällige Stauräume oder Platz auf dem Boden, um sich frei bewegen zu können? Wenn der Rhythmus klar ist, fallen die Entscheidungen leichter. Eine großzügige Hängelampe über dem Tisch, wenn sich die Mahlzeiten in die Länge ziehen. Eine Tischlampe neben einem Sessel, wenn Ihre Abende eher ruhig sind. Ein bequemer Teppich, wenn Sie gerne barfuß leben. Den Raum so lesen, wie er ist Ihr Interieur hat bereits seine Grenzen und Stärken. Das Licht, die Öffnungen, die Durchgänge, die Deckenhöhe. Nehmen Sie ein paar Maße und achten Sie auf die Proportionen – das erspart viele Enttäuschungen, insbesondere bei großen Räumen. Dies ist auch der richtige Zeitpunkt, um über Lieferung und Montage nachzudenken. Eine große Hängelampe, ein dicker Teppich, eine Stehlampe – alles muss stressfrei hineinpassen und seinen Platz finden, ohne den Durchgang zu behindern. Wählen Sie einen „Leuchtturm“-Raum, um den Ton anzugeben Anstatt alles zu verändern, wählen Sie ein Element, das als Ausgangspunkt dient. In einem Wohnbereich übernimmt diese Rolle oft die Beleuchtung oder der Teppich. Ein Teppich kann die Atmosphäre im Handumdrehen bestimmen. Ein Modell in natürlichen Farbtönen wie TAO oder PACO schafft eine sanfte und zeitlose Basis. Ein eher grafischer Teppich wie JOAO oder ein farbenfroherer wie ELIO verleiht Charakter und setzt einen optischen Akzent, auch wenn der Rest schlicht gehalten ist. Das Licht wiederum verändert die Atmosphäre, ohne Platz auf dem Boden einzunehmen. Eine große Hängelampe aus Holz wie AURORA oder ALBATROS schmückt einen Raum und sorgt für eine warme Helligkeit. Ergänzend dazu sorgt eine Tischlampe wie ATOME oder OYA oder eine Stehlampe wie TIPI für intimere Lichtakzente, die perfekt für den Abend sind. An „Materialien“ denken wie an „Empfindungen“ Materialien bestimmen sowohl den Stil als auch den Wohnkomfort. Holz sorgt für visuelle Wärme und eine sanfte Ausstrahlung. Baumwolle streut ein gedämpftes Licht, wie bei der Hängeleuchte LA VEILLÉE. Keramik, wie bei MARA, hat diesen handwerklichen und unregelmäßigen Charme, der einen Raum lebendig macht. Opalglas, wie bei STILLA, mildert das Licht und verhindert Blendung. Für ein beruhigendes Interieur zählt Kohärenz mehr als Anhäufung. Besser sind einige gut ausgewählte Materialien, die sich subtil wiederholen, als zu viele verschiedene Texturen, die sich „in die Quere kommen“. Auf die Beständigkeit des Alltags setzen Ein gutes Möbelstück ist in erster Linie ein Objekt, auf das man sich freut. Stellen Sie sich ganz einfache Fragen. Ist es alltagstauglich? Ist es pflegeleicht? Fühlt es sich angenehm an, sieht es schön aus und lässt es sich über die Jahreszeiten hinweg gut nutzen? Ein Teppich zum Beispiel wird auch für den Alltag ausgewählt. Wenn der Raum stark frequentiert ist, wählen Sie ein passendes Format und ein Material, das bei regelmäßiger und einfacher Pflege schön altert. Wenn Sie gerne die Atmosphäre verändern, ist eine Leuchte eine hervorragende Möglichkeit, den Raum zu verwandeln, ohne alles neu gestalten zu müssen. Der letzte Schritt: eine ganz konkrete Vorstellung Bevor Sie einen Kauf bestätigen, stellen Sie sich die Szene vor. Zu welcher Uhrzeit wird das Licht eingeschaltet? Wo fallen die Schatten? Wie bewegen Sie sich darin? Wohin fällt Ihr Blick, wenn Sie den Raum betreten? Oft reicht diese kleine Übung aus, um zu erkennen, was wirklich fehlt. Und um das Wesentliche zu bewahren – ganz einfach.  

Die richtige Wahl der Farbe für Ihre Wohnmöbel

Die richtige Wahl der Farbe für Ihre Wohnmöbel

Die Farbe der Möbel auszuwählen bedeutet nicht nur, „einen Farbton zu mögen“. Es bedeutet, eine Stimmung zu schaffen. Ein Interieur kann beruhigen, Wärme spenden, Räume aufhellen und verbinden. Und oft beginnt alles mit einer schlichten Farbpalette, die wie eine Landschaft angelegt ist. Bei Kipli lieben wir beständige Harmonien ohne Schnörkel, inspiriert von der Natur und von der Idee eines ausgeglichenen Alltags. 1) Beginnen Sie mit dem Licht, nicht mit der Farbe Bevor Sie überhaupt von Beige, Terrakotta oder Tiefblau sprechen, achten Sie auf das Licht. Ein und derselbe Farbton erzählt in einem durchgehenden Wohnzimmer und in einem nach Norden ausgerichteten Raum nicht dieselbe Geschichte. In einem lichtarmen Raum vergrößern helle, warme Töne den Raum und mildern die Atmosphäre. In einem sehr hellen Raum können Sie kräftigere Farben einsetzen oder einfach sanfte Kontraste mit strukturierten Materialien schaffen. Ein einfacher Tipp: Betrachten Sie Ihren Raum zu drei verschiedenen Tageszeiten. Die beste Farbpalette ist oft die, die von morgens bis abends gleich bleibt. 2) Schaffen Sie eine beruhigende Basis und fügen Sie dann einen Akzent hinzu Die Basis ist der Hintergrund. Sie sollte unaufdringlich sein und sich langfristig gut anfühlen. Natürliche Farbtöne eignen sich besonders gut: Ecru, Sand, Beige, Leinen, warmes Grau, sanftes Braun. Sie lassen den Raum atmen und bringen die Materialien zur Geltung. Dann kommt der Akzent: eine kräftigere Farbe, in kleinen Dosen. Er kann auf einem Teppich, einer Leuchte, einer Keramik oder einem Kissen zum Ausdruck kommen. Oft reicht schon ein einziger Akzent. Es geht nicht darum, zu viel zu tun, sondern einen Ankerpunkt zu schaffen, wie ein Lichtstrahl an der richtigen Stelle. Diese bewusste Schlichtheit ist Teil der Kipli-DNA: das Wesentliche zum Ausdruck bringen, ohne zu überladen. 3) Farben mit Materialien harmonisieren Farbe existiert nie für sich allein. Sie verändert sich je nach dem Material, auf dem sie zum Ausdruck kommt. Holz beispielsweise verleiht einem Raum auf natürliche Weise Wärme, selbst wenn es hell ist. Eine Hängeleuchte aus Holz schafft eine sanfte Atmosphäre, und ihr Farbton wird zu einem roten Faden, der sich leicht mit hellen Wänden, sandfarbenen Textilien oder Teppichen in Naturtönen kombinieren lässt. Keramik hingegen bringt eine eher „mineralische“ Farbe mit sich, oft matter und ruhiger. Sie passt sehr gut zu einer natürlichen Farbpalette und schafft eine dezente, aber starke Präsenz. Auch Teppiche sind wertvolle Verbündete: Ein Teppich in Beigetönen wirkt beruhigend und verbindend, während ein farbenfroherer Teppich den Raum sofort wärmer macht und als Ausgangspunkt dienen kann, um an anderer Stelle zwei oder drei dezente Akzente zu setzen. 4) Finden Sie Ihr Gleichgewicht zwischen warmen und kalten Tönen Ein harmonisches Interieur hängt oft von der richtigen Balance ab. Warme Farbtöne (Goldbeige, Camel, Terrakotta, Braun, Elfenbein) schaffen ein einhüllendes, gemütliches Gefühl, ideal für das Wohnzimmer oder das Schlafzimmer. Kühle Farbtöne (Blaugrau, Schiefer, Tiefblau, Mineralgrün) wirken ebenfalls beruhigend, jedoch mit einer deutlicheren Frische, perfekt, um einen sehr sonnigen Raum aufzulockern oder einen Raum zu beruhigen, der bereits reich an Materialien ist. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie eine warme Grundfarbe und fügen Sie einen kühlen Akzent hinzu – oder umgekehrt. Dieser sanfte Kontrast sorgt für Relief, ohne einen Bruch zu erzeugen. 5) Denken Sie „ganzheitlich“, nicht „Möbel für Möbel“ Die häufigste Falle: jedes Element einzeln auszuwählen. Am Ende sieht alles hübsch aus, aber nichts passt zusammen. Versuchen Sie stattdessen, eine übergreifende Absicht in einem einfachen Satz zu definieren. Zum Beispiel: „ein helles, natürliches Interieur mit einem Hauch von Wärme“. Dann fällt jede Entscheidung leichter. Sie können sich auch eine lockere Regel setzen: zwei Hauptfarben, eine Akzentfarbe. Und lassen Sie die Materialien den Rest erledigen. Kipli liebt diese Art von ruhiger Kohärenz, die den natürlichen Rhythmus der Dinge respektiert. 6) In Ruhe testen Bevor Sie sich festlegen, probieren Sie es aus. Ein Holzmuster, ein kleines Stück Stoff, ein Foto Ihres Raumes – und Sie vergleichen in aller Ruhe. Die Farbe, die Ihnen im Geschäft „naheliegend“ erscheint, kann bei Ihnen zu Hause zu grell oder zu kalt wirken. Die richtige Farbe ist oft die, die nicht schreit. Die, die Raum lässt für das Leben, für gemeinsame Momente, für die Details des Alltags.