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Wie pflege ich meine Matratze?

Unsere Tipps, um die Lebensdauer Ihrer Matratze zu verlängern.

 

Wenn man in eine neue Matratze investiert, möchte man natürlich, dass sie lange hält. Dazu fallen einem sofort einige Dinge ein: Man legt einen Matratzenschoner auf, sagt den Kindern, sie sollen nicht darauf herumhüpfen … Und dann gibt es noch einige weniger bekannte Tipps, die wir Ihnen heute vorstellen möchten! In diesem Artikel finden Sie einige praktische Tipps, wie Sie die Lebensdauer Ihrer Matratze verlängern können.

Am Anfang steht die Matratzenauflage

Um die Matratze zu schützen, gibt es den einen und einzigen Matratzenschoner. Man könnte meinen, das sei überflüssig, ein Bettlaken reiche aus … Ein großer Irrtum! Bettlaken sind nicht wasserdicht und lassen Flecken durch. Glauben Sie uns, kleine Missgeschicke passieren schnell: Ein Frühstück im Bett, das zum Drama wird, der Jüngste, der einen Albtraum hat, der Hund, der sein Trockenfutter schlecht verdaut, oder auch Mutter Natur, die unerwartet vorbeischaut.

Um diese hartnäckigen Flecken zu beseitigen, ist ein Matratzenschoner nach wie vor die beste Lösung. Wenn das Laken nicht ausreicht, um die Flüssigkeit aufzusaugen, übernimmt der Matratzenschoner das! Man muss ihn einfach nur in die Waschmaschine stecken, anstatt die Matratze zwei Stunden lang mit einer Zahnbürste zu schrubben. 😉

Belüftung – der Schlüssel zur Langlebigkeit

Auch wenn wir alle gerade davon träumen, ein bisschen frische Luft zu schnappen – wissen Sie: Ihre Matratze träumt davon auch! Der Beginn der schönen Tage ist der ideale Zeitpunkt, um Ihre Matratze an der frischen Luft atmen zu lassen. Seien Sie nicht schüchtern und zögern Sie nicht, das Laken und den Matratzenschoner abzuziehen, damit sie diese Sonnenkur in vollen Zügen genießen kann. Die Sonnenstrahlen helfen dabei, Feuchtigkeit abzuleiten und eventuell in der Matratze vorhandene Milben zu beseitigen. Ein paar Minuten in der Nähe eines weit geöffneten Fensters reichen schon aus! Übrigens ist die Kipli-Matratze von Natur aus milbenabweisend – damit sind die Chancen auf Ihrer Seite. Apropos offenes Fenster: Das tägliche Lüften Ihres Schlafzimmers trägt zur Langlebigkeit Ihrer Matratze bei. Das Öffnen des Fensters sorgt nicht nur für frischen Luftwechsel im Raum, sondern hilft auch dabei, das Auftreten von Milben in Ihrer Bettwäsche (Bettlaken, Matratze, Bettdecke…) zu begrenzen. Verwenden Sie schließlich am besten einen Lattenrost, um Ihre Matratze darauf zu legen. Dort zirkuliert die Luft umso besser! Außerdem lässt sich die Matratze so leichter staubsaugen und Schimmelbildung vermeiden.

Die Matratze wenden

Nur wenige Menschen denken daran, ihre Matratze zu wenden. Dabei ist dies eine sehr empfehlenswerte Maßnahme zur Pflege, insbesondere bei synthetischen Matratzen (Polyurethan, Memory-Schaum, synthetischer Latex …). Diese neigen nämlich dazu, mit der Zeit stärker durchzuliegen. Wenn die Matratze neu ist, empfiehlt es sich, sie in den ersten beiden Monaten ein- bis zweimal im Monat zu wenden. Danach kann das Wenden alle drei Monate erfolgen, jeweils zum Wechsel der Jahreszeiten.

Was die Pflege angeht, empfehlen wir Ihnen, die Matratze im Januar vom Kopf- zum Fußende zu drehen. So können sich die Vertiefungen wieder ausgleichen. Im März können Sie die Matratze komplett auf die andere Seite wenden und im Sommer von einer kühleren Seite profitieren, sofern Ihre Matratze über eine solche verfügt. Nach dem Winter ist es an der Zeit, die Matratze erneut zu wenden, um wieder zur richtigen Seite zurückzukehren. Wenn Sie ein eher schweres Schlafgewicht haben oder eine der Seiten Ihnen nicht zusagt, bleiben Sie bei der Drehmethode von Kopf zu Fuß, die sehr gut funktioniert. Müssen Naturlatexmatratzen gewendet werden? Diese Frage wird uns oft gestellt. Die Antwort lautet: Nein, das Wenden ist aufgrund der natürlichen Atmungsaktivität und Langlebigkeit des Materials nicht erforderlich.

Die Matratze mit abnehmbarem Bezug ist Ihr bester Freund

Auch wenn die oben genannten Tipps für alle Matratzentypen gelten, empfehlen wir Ihnen dennoch, eine Matratze mit abnehmbarem Bezug zu wählen. Die Möglichkeit, den Bezug abzunehmen, ist ein unbestreitbarer Vorteil, um die Langlebigkeit der Matratze zu gewährleisten. Der Bezug der Kipli-Naturlatexmatratze kann chemisch gereinigt werden. Indem Sie den Bezug zwei- bis dreimal im Jahr kurz reinigen, tragen Sie dazu bei, Hausstaubmilben zu beseitigen und die Matratze sauber zu halten. Außerdem lassen sich eventuelle Flecken auf Ihrer Matratze so viel leichter entfernen.

Der Bezug Ihrer aktuellen Matratze lässt sich nicht abnehmen? Noch ist nichts verloren! Je schneller Sie nach dem Entstehen eines Flecks handeln, desto leichter lässt er sich entfernen. Verwenden Sie immer ein mildes und möglichst natürliches Reinigungsmittel. Mit etwas lauwarmem Wasser und etwas Muskelkraft lassen sich die meisten Flecken entfernen! Bei Blutflecken sollten Sie lieber kaltes Wasser verwenden. Wir hoffen, dass Ihnen dieser Artikel gefallen hat! Natürlich,

Das Kipli-Team

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