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Wie wählt man ein Raumparfüm aus?

Wie wählt man ein Raumparfüm aus?

Ein gutes Raumduftprodukt wählt man nicht nur „nach dem Geruch“ aus. Man wählt es danach aus, wie es Ihren Raum, Ihren Lebensrhythmus und Ihr Empfinden bereichert. Legen Sie zunächst den Verwendungszweck fest. Möchten Sie eine kontinuierliche Präsenz, die eine Atmosphäre schafft, oder einen momentanen Akzent, der einen bestimmten Augenblick begleitet? Der Duftstab-Diffusor erzeugt einen konstanten, unmerklichen und gleichmäßigen Duft, der perfekt für den Alltag ist. Der Zerstäuber hingegen steht für die Rückkehr nach Hause, einen gedeckten Tisch oder die abendliche Lektüre.

Denken Sie dabei sowohl an die „Zutaten“ als auch an die „Duftnote“. Ein natürliches Raumparfüm, das auf der Basis von Alkohol landwirtschaftlichen Ursprungs und ohne umstrittene Substanzen formuliert ist, verbreitet sich schonender und schont Textilien sowie die Raumluft besser. Diesem Ansatz folgen wir in Grasse, wo unsere Konzentrate gemäß den IFRA-Empfehlungen entwickelt werden – frei von CMR-Stoffen, Phthalaten und VOCs. Dieser Anspruch macht sich vor allem dadurch bemerkbar, dass er sich nicht bemerkbar macht: keine Schwere, kein aufdringlicher Nachhall, sondern ein nuancierter Duft, der den Raum atmen lässt.

Bei der Wahl des Duftes sollten Sie sich an Ihrer Einrichtung und der Lichtstimmung des Raumes orientieren. Die zitrusartige Frische der Bergamotte erhellt einen Eingangsbereich oder ein nach Süden ausgerichtetes Wohnzimmer. Die zarte Mimose verleiht einem Schlafzimmer oder einer Leseecke eine sanfte Note. Die Feige verleiht einem minimalistischen Raum Rundheit, während Kardamom die Räume strukturiert und ihnen Tiefe verleiht. Die Holznoten – Zeder und Sandelholz – verankern das Gesamtbild und sorgen für einen eleganten Nachklang, ohne zu dominieren. Das ist das Gleichgewicht unserer Signatur, die darauf ausgelegt ist, sich harmonisch mit Holz, Leinen, Stein und all den natürlichen Materialien zu verbinden, aus denen ein Kipli-Haus besteht.

Die Intensität lässt sich ganz einfach regulieren. Bei einem Kapillar-Diffusor können Sie die Anzahl der Stäbchen variieren und diese ein- bis zweimal pro Woche umdrehen, um die Duftabgabe anzuregen. Bei einem Spray reichen zwei bis drei Sprühstöße aus, die Sie aus einiger Entfernung auf die Vorhänge oder die Decke sprühen, um Flecken zu vermeiden und die Wirkung zu verlängern. Vermeiden Sie die unmittelbare Nähe zu einer Wärmequelle: Die Duftabgabe sollte gleichmäßig bleiben und nicht beschleunigt werden.

Entscheiden Sie sich schließlich ganz nach Ihrem Lebensrhythmus. Wenn Sie schon am Morgen eine ruhige Atmosphäre genießen möchten, lassen Sie den Diffusor im Hintergrund wirken und passen Sie die Stäbchen an. Wenn Sie besondere Momente bevorzugen – Abendessen, Lesen, die Ankunft von Gästen –, entscheiden Sie sich für das Spray und seine punktuelle Anwendung. Und wenn Sie unentschlossen sind: Das Set vereint das Beste aus beiden Welten – eine sanfte Hintergrundduftverteilung und sofortige Akzente, wann immer Ihnen danach ist.

Ein gutes Parfüm ist eines, das man vergisst und dann wiederentdeckt. Es begleitet das Zuhause, unterstreicht seinen Rhythmus und lässt den Materialien Raum, sich zu entfalten. Eine ausgewogene, natürliche und französische Note für ein Zuhause, das zu Ihnen passt.

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