Die richtige Dicke kann den entscheidenden Unterschied ausmachen
Eine Matratzenauflage wird oft gewählt, um den Komfort eines Bettes zu verbessern, das zu hart geworden oder etwas abgenutzt ist. Doch eine Frage taucht immer wieder auf: Welche Dicke sollte man wählen? Ist sie zu dünn, hat sie keinerlei Wirkung. Ist sie zu dick, besteht die Gefahr, dass sie das Liegegefühl aus dem Gleichgewicht bringt. Die Dicke ist zwar nicht alles, aber ein entscheidender Faktor, den es zu berücksichtigen gilt.
1. Warum ist die Dicke wichtig?
Die Dicke einer Matratzenauflage beeinflusst:
Das Gefühl von Geborgenheit: Je dicker es ist, desto mehr hüllt es einen ein.
Die allgemeine Stützkraft: Eine zu weiche oder zu dünne Matratzenauflage kann sich durchliegen.
Anpassung an Ihre Körperform und Ihre vorhandene Matratze.
Es geht nicht darum, die dickste Variante zu wählen, sondern diejenige, die Ihren Anforderungen am besten entspricht.
2. Welchen Komfort wünschen Sie sich?
Stellen Sie sich zunächst eine einfache Frage:
Was fehlt meiner aktuellen Matratze?
| Problem | Empfohlene Dicke | Warum |
|---|---|---|
| Die Matratze ist zu hart | 5 bis 8 cm | Für mehr Geschmeidigkeit, ohne an Halt zu verlieren |
| Mangelnde Unterstützung | 4 bis 6 cm | Zur Verstärkung, ohne die Höhe zu erhöhen |
| Brauchst du eine weiche Unterlage? | 6 bis 8 cm | Zum Einhüllen, zum Wohlfühlen |
| Matratze zu weich oder abgenutzt | Keine | Eine Matratzenauflage reicht nicht aus |
Eine Matratzenauflage ist kein Wundermittel, sondern eine gute Möglichkeit, eine Matratze in gutem Zustand zu verbessern oder ihre Lebensdauer zu verlängern.
3. Und wie sieht es mit Ihrem Körperbau aus?
Die Wahl der Dicke hängt auch von Ihrem Körperbau und Ihrer Schlafposition ab.
Das Körpergewicht beeinflusst den Druck, der auf die Matratzenauflage ausgeübt wird, aber es ist nicht der einzige Faktor.
| Morphologie / Bedarf | Empfehlung |
|---|---|
| Leichtes Gehäuse, schlanke Form | 2 bis 4 cm reichen aus |
| Mittlere oder abwechslungsreiche Silhouette | 4 bis 6 cm für eine gute Balance |
| Breitere Passform, anpassungsfähige Bereiche (Schultern, Hüften) | 6 cm und mehr für einen effektiven Empfang |
Man muss aber auch Folgendes berücksichtigen:
Ihre Schlafposition: auf dem Rücken, auf der Seite oder auf dem Bauch.
Was bevorzugen Sie: eher eine behagliche oder eine straffere Passform?
Die Weichheit der aktuellen Matratze: Eine Matratzenauflage kann zwar nicht alles ausgleichen, aber das Liegegefühl subtil anpassen.
Wussten Sie schon? Eine Matratzenauflage kann bei Rückenschmerzen helfen.
Eine gut ausgewählte Matratzenauflage kann bestimmte Verspannungen beim Aufwachen lindern, insbesondere wenn die Matratze zu hart ist.
Ideal ist in diesem Fall eine 5 bis 6 cm dicke Matratzenauflage aus Naturlatex, die sich den Körperkonturen anpasst und gleichzeitig die Wirbelsäule stützt.
4. Die Stärken der Kipli-Matratzenauflagen
Bei Kipli ist die Dicke jeder Matratzenauflage auf einen bestimmten Verwendungszweck abgestimmt:
Matratzenauflage aus Naturlatex – 4 bis 6 cm
Es ist sowohl weich als auch fest und bietet hervorragenden Halt sowie ein besonders weiches Liegegefühl. Erhältlich in zwei Höhen, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
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Feder- und Daunenauflage – 8 cm
Am kuscheligsten: ideal für alle, die einen besonders weichen, kokonartigen Komfort suchen oder ein zu festes Bett ausgleichen möchten.
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100 % natürliche Matratzenauflage (Tencel) – 2 bis 3 cm
Die dünnste Variante: ideal, um etwas mehr Komfort oder ein Gefühl von Frische zu bieten, ohne die Liegefläche zu sehr anzuheben.
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Tipp: Prüfen Sie die Dicke mit einer gefalteten Decke
Bevor Sie sich zum Kauf entschließen, können Sie einen Test zu Hause durchführen: Falten Sie eine Decke mehrlagig zusammen und schieben Sie sie unter Ihr Spannbetttuch.
So bekommen Sie eine Vorstellung davon , wie sich die gewählte Dicke anfühlt. Das ist zwar nicht perfekt, hilft aber dabei, sich ein Bild davon zu machen.
Alle unsere Matratzenauflagen werden aus natürlichen Materialien hergestellt, ohne Kunstschaum und ohne chemische Behandlung.
Eine Matratzenauflage dient nicht dazu, eine Matratze am Ende ihrer Lebensdauer zu reparieren. Wenn sie durchgelegen oder zu weich ist, sollte man lieber eine neue Matratzein Betracht zu ziehen. Die Matratzenauflage dient dazu, den Komfort anzupassen, sie ist kein Wundermittel.
