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Wie wählt man ein Beistellbett aus?

Die ersten Momente des Lebens mit dem Baby zu genießen, ist von entscheidender Bedeutung, um die einzigartige Bindung, die während der Schwangerschaft entstanden ist, fortzusetzen. Aber auch, um dem Kind die für seine gesunde Entwicklung notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. So kehren alltägliche Gewohnheiten zurück, um die Nähe zum Baby zu stärken – und das bei voller Sicherheit. Dies gilt beispielsweise für das gemeinsame Schlafen, das es Eltern ermöglicht, schneller auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen, insbesondere nachts. Denn der Rhythmus eines Neugeborenen erfordert den ganzen Tag über Aufmerksamkeit, sei es beim Stillen, beim Fläschchengeben oder beim Windelwechseln. Junge Eltern beweisen Einfallsreichtum, um das Leben des Babys und ihr eigenes zu erleichtern. Das gemeinsame Schlafen stellt daher eine Lösung dar, um das nächtliche Weinen des Kindes schnell zu beruhigen. Und diese Praxis des gemeinsamen Schlafens ist sehr vorteilhaft, aber welche Kriterien sind bei der Wahl des Bettes zu berücksichtigen, um eine geeignete Organisation zu gewährleisten?

Ein Beistellbett, um ganz nah beim Baby zu sein

Beim „Cododo“ oder „Cosleeping“ schläft das Kind direkt im Elternbett oder in einem kleinen Bett, das direkt an das der Eltern angestellt ist und sich auf gleicher Höhe befindet. Das Cododo im Elternbett war im Westen vor dem Aufkommen der Kinderbetten eine sehr verbreitete Praxis. In den skandinavischen Ländern ist es nach wie vor weit verbreitet und erlebt seit einigen Jahren auch in Frankreich ein starkes Comeback. Tatsächlich gibt es zahlreiche Vorteile, die mit dieser Schlafform verbunden sind und junge Eltern überzeugen.

Das gemeinsame Schlafen mit dem Säugling ist sowohl für die Eltern als auch für das Baby sehr beruhigend. Das Baby verfügt über einen sehr empfindlichen Geruchssinn, der es ihm ermöglicht, den Körpergeruch seiner Mutter zu erkennen. Dies trägt dazu bei, dass es ruhiger schläft. Was die Eltern betrifft, so können sie durch die Möglichkeit, schnell auf das Weinen des Kindes zu reagieren , vermeiden, es zu lange allein zu lassen, und ihm ein stärkeres Gefühl der Geborgenheit vermitteln. Das Einschlafen fällt dem Kind so leichter , da es es nicht gerne mag, wenn man es weinen lässt. Die Nächte sind geprägt von den verschiedenen Aufwachphasen des Säuglings; beim gemeinsamen Schlafen ist es möglich, das Kind zu stillen, ohne aufstehen zu müssen. Dies sorgt für einen reibungsloseren Ablauf der nächtlichen Routinen, was im Allgemeinen der ganzen Familie zugutekommt.

Es wird jedoch empfohlen, das gemeinsame Schlafen in einem getrennten Bett für das Baby und die Eltern zu praktizieren, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu verringern. In seinem eigenen Bett ist das Baby sicher und kann sich unter der Aufsicht seiner Mutter bewegen und schlafen. Das gemeinsame Schlafen in einem getrennten Bett beugt gerade dem Risiko des plötzlichen Kindstods vor, da die Eltern erkennen können, wenn es in der Nacht zu einem Problem kommt.

Die WHO empfiehlt, das gemeinsame Schlafen nicht länger als sechs Monate fortzusetzen; dies entspricht dem Zeitpunkt, zu dem das Baby beginnt, die Nacht durchzuschlafen.

So können die Eltern wieder ihre Privatsphäre genießen und das Baby sein neues Zimmer nutzen. Doch wie sieht in der Zwischenzeit die ideale Situation für das gemeinsame Schlafen von Eltern und Kindern aus?

Die wichtigsten Auswahlkriterien für ein Beistellbett

Die Schaffung eines idealen Rückzugsortes für die ersten Nächte ihres Babys ist eines der wichtigsten Anliegen junger Eltern. Wenn man mit dem Co-Sleeping beginnen möchte, stellt sich die Frage nach der Wahl des Bettes. Es gibt zwei Haupttypen von Babybetten für das Co-Sleeping. Das freistehende Babybett, das neben dem Elternbett aufgestellt wird, aber etwas abseits steht. Es lässt sich seitlich öffnen, um sich um die Bedürfnisse des Babys zu kümmern. Und das Bettchen, das am Elternbett befestigt wird und an einer Seite offen bleibt, damit die Mutter direkten Zugang zu ihrem Kind hat. Dieses Bettchen verfügt über Befestigungselemente, um die beiden Betten miteinander zu verbinden. Der Vorteil besteht darin, dass man das Bettchen vom Elternbett trennen kann, damit es wieder eigenständig steht. Aufgrund seiner geringen Größe lässt es sich je nach den Bedürfnissen der Eltern leicht transportieren.

Um langfristig Bestand zu haben, Da gibt es die Lösung mit dem mitwachsenden Bett, denn nach sechs Monaten ist das Babybett nicht mehr geeignet. Dann muss man auf ein Gitterbett umsteigen sobald das Kind anfängt, sich aufzurichten. Um das Geld sinnvoll zu investieren, ist das mitwachsende Bett daher die beste Lösung.

Was die Materialien angeht, ist chemikalienfreies Massivholz für die Schaffung einer gesunden Umgebung sehr zu empfehlen. Es ist robust und wird die ersten Lebensmonate oder -jahre des Kindes begleiten, ohne an Qualität einzubüßen. Außerdem lässt es sich leichter weiterverkaufen oder verschenken, wenn es einmal zu klein geworden ist, da es sich in gutem Zustand befindet.

Was schließlich die Wahl der Matratze angeht, sollte auch hier der natürliche Ansatz im Vordergrund stehen. Es gibt Modelle aus 100 % Naturlatex, die den idealen Komfort für ein Baby bieten – weder zu fest noch zu weich. Und das alles, ohne gesundheitsschädliche VOCs freizusetzen, die für Säuglinge schädlich sind.